Hoffnungsträger Wilderness Survival

Warum sollte man heute noch Wilderness Survival lernen? Hilft es, Krisen zu überwinden? Oder ist es nur reiner Zeitvertreib? Von vielen Menschen wird es nur belächelt. Aber was steckt noch dahinter? Meine Beobachtungen in der Schülerarbeit gehen dahin, dass die Kinder und Jugendlichen sehr detailliert über die Entwicklung des Planeten Bescheid wissen.

Leider werden sie dabei nur über die negative Entwicklung informiert. Sie werden vollgepumpt mit Meldungen über globale Erwärmung, atomares Wettrüsten, Luftverschmutzung, und hunderten anderen Meldungen, die den Notstand der Erde ins Rampenlicht stellen. Dem gegenüber gibt es kaum Meldungen, was dagegen unternommen werden kann. Ich denke, dass es ehrlich ist. Die Hilflosigkeit betrifft auch die Führungsebene. Und das macht die Jugend hoffnungslos.

Eine Gesellschaft, die auf Konsum aufgebaut ist, verlernt es, für sich selbst zu sorgen. Natur ist die erste und stärkste Quelle, das zu lernen. Wo immer Menschen unterdrückt wurden, sei es in Nordamerika, in der Kalahari oder in Australien, das Erste, was gemacht wird, ist, die Verbindung zur Natur zu unterdrücken.

Dadurch sind die Betroffenen von ihrer Nahrungsressource getrennt. Sie sind auch getrennt von allen anderen natürlichen Ressourcen. Auf diese Art und Weise werden sie in das Konsumverhalten gedrängt und verlieren ihre Fähigkeit, für sich selbst zu sorgen.

Heute, Generationen später, ist es geschafft, und die ganze Welt ist bis auf kleine Ausnahmen von der Natur getrennt. Aber heute zeigt es sich auch, dass die Führungsebene selbst in diese Falle gegangen ist. Sie steht vor Problemen, die sie nicht mehr im Stande ist zu lösen. Und es wird nicht mehr allzu lange dauern, bis sie sich hilfesuchend an ihre früheren Feinde wenden werden.

Dabei ist es sehr einfach, diese Probleme wieder in den Griff zu bekommen. Sie müssen nur die Verbindung mit der Natur wieder herstellen.

Wilderness Survival ist die Lehre der Nachhaltigkeit und der Selbsthilfe.

Je tiefer wir in den Sog der Konsumgesellschaft gerissen werden, desto hilfloser werden wir. Ich sehe eine tiefe Kluft, die sich in den letzten 15 Jahren aufgetan hat. Kinder von heute sind nicht mehr so gut drauf, wie Kinder von vor 15 Jahren. Das gilt für fast alle Lebensbereiche. Was hat es für einen Sinn, in einer Pisastudie gut abzuschneiden, wenn das Schiff Erde am sinken ist. In Pisa sind ja selbst die Türme schief und müssen vor dem Einstürzen bewahrt werden. Sie sollten lieber die Lecks reparieren und nicht nur Wasser aus dem Schiff schöpfen.

Die Menschen haben es verlernt, auf sich selbst zu schauen. Im Wilderness Survival lernen Menschen wieder, dass sie sehr wohl einen Einfluss auf sich und ihre Umgebung haben. Wenn sie hungrig sind, gehen die meisten Menschen irgendwo hin und konsumieren. Sie kaufen sich einen Burger oder Zutaten, um sich etwas zu kochen.

Aber bei uns lernen sie, wie sie in der Natur, ausschließlich durch ihr eigenes Zutun satt werden. Das gibt wirkliche Hoffnung. Sie lernen, dass sie selbst fähig sind, Probleme zu lösen. Sie lernen, dass sich etwas verändert, wenn sie etwas tun.

Das gibt ihnen auch ein enormes Selbstvertrauen. Ich habe viele Menschen beobachtet, die trotz des Wissens über den Biwakbau lieber eine kalte Nacht verbringen, als dass sie sich ein ordentliches Nest bauen. Sie hoffen auf eine warme Nacht und lassen sich gehen.

Aber das ist keine Hoffnung. Das ist ein Wunsch. Und ein Wunsch ist nichts, als ein Zeichen dafür, dass sie ihre eigene Kontrollfähigkeit aus den Händen legen.

Wahre Hoffnung ist, wenn sie wissen, dass sich etwas ändert, weil sie da sind und etwas tun.

Soviel aus der Ecke der würmerfressenden Survivalabteilung. Aber die sind wir nicht. Und wir sind auch keine Relikte aus der Steinzeit, die lieber im Lendenschurz herumrennen. Wir sind Menschen, die die Lage sehr ernst nehmen und die wissen, dass wir Natur nicht verleugnen können. Dadurch verleugnen wir uns selbst. Aber Wilderness Survival ist eine Reise zum Selbst. Und es geht dabei weniger darum wieder in Höhlen zu wohnen, als darum, zu lernen, was es bedeutet Mensch zu sein.

Meine Hoffnung liegt in meinen Taten. Und deshalb werde ich nicht aufhören und werde auch Morgen wieder online sein. Wenn Sie auch etwas tun möchten, dann können Sie sich uns gerne anschließen. Am besten Sie besorgen sich als Beginn das DVD Survival Seminar. Es ist so konzipiert, dass Sie die wichtigsten Survivalfertigkeiten herausfiiltern und sofort in die Tat umsetzen. Sie werden über ihre Ergebnisse staunen. Denn nur vom lesen, werden sie nicht wirklich schlau.

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