Was haben der Survival Showman und Tiki Ne Papea gemeinsam?

Das Survival Abenteuer ist perfekt. Schon seit 2 Stunden fliegt der Hubschrauber über undurchdringliche Wildnis. Die Rotorblätter zerschneiden die feuchte Luft. Die Tiere flüchten vom Lärm des Motors. Die Besatzung ist nervös. Der Dschungel ist so dicht, dass es keine Landefläche gibt.

Das Zielgebiet ist beinahe erreicht. Der Hauptakteur bereitet sich auf seine Aufgabe vor. Noch einmal überprüft er seinen Sitzgurt, Karabiner und die Sicherheitsausrüstung. Der Pilot gibt das Zeichen.

Die Kameras gehen auf Aufnahme und der Einzelkämpfer seilt sich aus dem Hubschrauber ab. Am Boden angekommen klickt er sich aus. Er wird versuchen, in 5 Tagen zurück zur Zivilisation zu finden. Das ist die Aufgabe, die er, und einige Millionen Fernsehzuschauer ihm gestellt haben.

Kaum, dass er festen Boden unter den Füßen hat, beginnt er die Reise zurück in die Zivilisation. Es gibt keine Zeit zu verlieren. Die Zeit ist knapp bemessen. Jede Filmminute kostet Geld. Im Film zählt nur Bewegung. Zu lange Bildsequenzen langweilen den Zuschauer.

Aber das Abenteuer ist groß. Das Adrenalin steigt, als der Akteur auf das erste Hindernis trifft. Ein reisender Fluss schneidet ihm den Weg ab. Er überlegt, wie er die Gefahr überwinden kann und entscheidet sich, den Fluss an einer schmalen Stelle zu durchschwimmen. Ob er überleben wird, weiß niemand. Er begibt sich auf seiner Reise unzählige Male in Lebensgefahr.

Das Publikum ist begeistert. Das ist Survival. Die Survival Show läuft gut und die Einschaltquoten stimmen.

Währenddessen bereitet sich ein 15 jähriger Junge auf seine Initiation zum Erwachsen werden vor. Er lebt in Papua Neu Guinea. Er steht vor der größten Aufgabe seines Lebens. Er muss 40 Tage lang in den Dschungel, um dort seine Lebensaufgabe zu finden.

Abseits von allen Ablenkungen soll er einen reinen Kanal zur Schöpfung aufbauen, um seine Aufgabe zu erhalten. Die Richtung in die er sich dabei bewegt, ist genau die Entgegengesetzte von vorhin. Während der Einzelkämpfer auf dem Weg zurück in die Zivilisation ist, ist der junge Initiant unterwegs in die Wildnis. Er verlässt seine Zivilisation.

Der Eine geht in die Wildnis, um sie zu besiegen, der Andere geht in die Wildnis, um von ihr zu lernen. Beide bestehen die größten Abenteuer ihres Lebens. Beide gehen in die Ungewissheit. Beide erfahren einen unglaublichen Adrenalinrausch. Beide begeben sich in Lebensgefahr.

Ihr gemeinsamer Schnittpunkt ist die Wildnis. Beide betreiben Survival. Der Eine als Show, der Andere, um ein vollwertiges Mitglied in seinem Stamm zu werden.

Der Stamm in Papua Neu Guinea verbringt sein ganzes Leben in der Wildnis. Was für den Showman eine lebensfeindliche Umgebung ist, ist für den Initianten sein zu Hause.

Die Natur hat also nichts an Attraktivität verloren. Nach wie vor steht sie uns für Abenteuer bereit. Und Sie müssen weder nach Papua Neu Guinea, noch müssen Sie sich durch unüberwindliche Schluchten seilen.

Schon eine Nacht im selbstgebauten Biwak ist für viele mehr, als sie an Abenteuer vertragen können. Aber wissen Sie, was beide Vertreter gemeinsam haben? Sie verlassen beide Ihre Komfortzone. Dort beginnt nämlich das Abenteuer.

Während es für die Digital Natives schon ein Verlassen der Komfortzone bedeutet, wenn sie ohne Handy aus dem Haus gehen, ist es für andere das Übernachten im selbstgebauten Biwak. Die Grenzen sind individuell verschieden.

Aber eines ist sicher: Sie werden auf jeden Fall von dieser Nacht profitieren. Sie bekommen Ihr Abenteuer und wenn Sie wollen auch noch mehr. Sie können sehr viel dabei lernen, wichtige Erfahrungen für Ihr Leben machen, oder sogar tiefe Einblicke in Ihre Innere Wildnis bekommen.

Je nachdem, mit welcher Absicht Sie hinausgehen. Es liegt also an Ihnen. Survival liefert Ihnen auch heute noch unzählige Abenteuer. Und das direkt vor Ihrer Haustüre, wenn Sie möchten sogar im eigenen Garten.

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