99 % Survival – Die entscheidenste Survivalfertigkeit

das Leben ist ein ständiger Balanceakt. So ist es auch im Survival. Dort gilt es aus dem Kontrollverlust wieder in die Balance zurück zu finden. Um das zu erreichen, können wir uns zahlreiche Ressourcen zu Nutze machen. Als zweite Zutat brauchen wir auch noch die nötigen Fertigkeiten im Umgang mit den Ressourcen. Aber bevor es soweit kommt, müssen wir ersteinmal die nötigen Ressourcen finden. Und das kann so nervenaufreibend und erfolglos sein, wie die Suche nach dem verlegten Schlüsselbund. Kennen Sie doch auch, oder? Je hartnäckiger man sucht, desto erfolgloser die Suche. So ist es auch mit dem Suchen nach Survivalressourcen. Was braucht man, um auf der Suche erfolgreich zu sein?

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Der tödlichste Survivalfehler

Haben Sie irgendwann einmal im Fernsehen einen Survivalbeitrag gesehen, bei dem es nicht im Vordergrund steht, aus der Wildnis zu fliehen? Seltsam, oder? Dabei ist genau das die Handlungsweise, bei der die meisten Unfälle passieren. Es ist das Szenario, bei dem Sie am meisten Kraft verbrauchen. Es ist die Situation, in der Sie von der Dämmerung getrieben in den Tod laufen. Es ist der Moment in dem Sie aus Eile nicht mehr nachdenken. Es ist der Antrieb, der Sie bald in Panik versetzt und Ihre Motivation versickern lässt. Es ist das Gift für Ihren Überlebenswillen.

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Überlebensschule oder Lebensschule?

Survival hat viele Facetten. Je länger ich mich mit Survival beschäftige, desto klarer erkenne ich, dass wir nicht überleben lernen, sondern leben lernen müssen.

Survival ist die Lebensschule nicht die Überlebensschule. Sie können nichts erzwingen. Erst wenn Sie loslassen, erreichen Sie Ihr Ziel. Das ist eine alte Binsenweisheit. Sie ist so wahr, auch in unserem modernen Leben.

Wie oft habe ich irgendetwas krampfhaft gesucht. Dann habe ich es aufgegeben und genau in dem Augenblick, wo ich aufgegeben habe, habe ich es gefunden. Eine verkrampfte Haltung erzeugt Spannungen. In diesem Zustand kann niemand gute Leistungen erbringen. Sie müssen entspannt sein, dann können Sie Ihr Ziel erreichen.

Deshalb macht es auch wenig Sinn, gegen die Natur und ihre Elemente anzukämpfen. Sie müssen sie akzeptieren, dann kommen Sie besser mit ihnen klar. Ich verlange hier von Niemanden, dass er eine kalte Nacht schönredet. Das ist hier nicht gemeint.

Aber die Kälte ist kein Feind. Sie mag auch nicht Ihr Freund sein. Sie könnte Ihr Lehrer sein. Aber sie ist nichts von dem. Sie ist Kälte. Erst wenn Sie gelernt haben, sich der Natur zu überlassen, können Sie im Einklang mit ihr leben. Das ist die einfachste und zugleich schwierigste Survivalfertigkeit. Aber sie ist unerlässlich, wenn Sie jemals in Harmonie mit der Natur leben wollen.

 

Full Survival – Überleben ohne moderne Ausrüstung

Mit dieser Art des Survival gehen sie eine Stufe höher. Sie leben ohne moderne Ausrüstung in der Natur. Das heißt, Sie haben kein Messer mit, natürlich auch kein Zelt und keine Plane, keine Schnur und möglicherweise auch keine Kleidung. Bei der Kleidung können Kompromisse gemacht werden, oder man fertigt sich seine Kleidung zuvor aus Materialien, die man selbst aus der Natur bezieht.

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Hoffnungsträger Wilderness Survival

Warum sollte man heute noch Wilderness Survival lernen? Hilft es, Krisen zu überwinden? Oder ist es nur reiner Zeitvertreib? Von vielen Menschen wird es nur belächelt. Aber was steckt noch dahinter? Meine Beobachtungen in der Schülerarbeit gehen dahin, dass die Kinder und Jugendlichen sehr detailliert über die Entwicklung des Planeten Bescheid wissen.

Leider werden sie dabei nur über die negative Entwicklung informiert. Sie werden vollgepumpt mit Meldungen über globale Erwärmung, atomares Wettrüsten, Luftverschmutzung, und hunderten anderen Meldungen, die den Notstand der Erde ins Rampenlicht stellen. Dem gegenüber gibt es kaum Meldungen, was dagegen unternommen werden kann. Ich denke, dass es ehrlich ist. Die Hilflosigkeit betrifft auch die Führungsebene. Und das macht die Jugend hoffnungslos.

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Ein ungewöhnlicher Survival Ansatz

Die meisten Menschen verstehen unter Survival die Flucht in die Zivilisation. Survival ist für sie der Wettkampf gegen die Elemente der Natur. Zurück in das zu Hause der Zivilisation, die einem alles am Tablett serviert. Das ist ja verständlich, ist es immerhin schon 10.000 Jahre her, dass der Europäer sein Leben von der Natur in die Zivilisation verlagert hat. Abgesehen von den seelischen Wunden, die dieser meist unfreiwillige Wechsel mit sich gebracht hat, ist im Laufe der Zeit sogar soviel Hirnwäsche betrieben worden, dass die Natur für die Masse der Menschen sogar ein Feindbild darstellt.

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Survival, Lebensversicherung für schlechte Zeiten

Rezession ist in aller Munde. Angst vor Kündigung, Teuerung, Wertverlust, und, und, und. Überall nur Einsparungen. Die Zukunft liegt im Ungewissen. Somit auch das Überleben. Selbst die Jobs, die lange Zeit als sicher galten, sind in Gefahr.

Wen lässt all das kalt?

Vor allem jene Menschen, die gelernt haben, dass es eine der beständigsten Lebensversicherungen gibt. Welche? Na klar, Survival.

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Psychologische Aspekte im Survival

Survival ist in erster Linie ein psychologisches Problem. Die physische Komponente im Survival ist zwar auch ein entscheidender Faktor, aber ein Zweitrangiger. Aber beide Komponenten stehen in einer Wechselwirkung. In sehr vielen Fällen sterben gerettete Personen nach ihrer Rettung, ohne einen physischen Schaden zu haben.

Untersuchungen haben ergeben, dass die Macht der Gedanken sie zum Tode verurteilt. Die Macht der Gedanken ist so stark, dass sie die Gedanken real macht. Das ist heute kein großes Geheimnis mehr. Die meisten „Wünsch dir was Techniken“ arbeiten mit dieser Methode.

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Was haben der Survival Showman und Tiki Ne Papea gemeinsam?

Das Survival Abenteuer ist perfekt. Schon seit 2 Stunden fliegt der Hubschrauber über undurchdringliche Wildnis. Die Rotorblätter zerschneiden die feuchte Luft. Die Tiere flüchten vom Lärm des Motors. Die Besatzung ist nervös. Der Dschungel ist so dicht, dass es keine Landefläche gibt.

Das Zielgebiet ist beinahe erreicht. Der Hauptakteur bereitet sich auf seine Aufgabe vor. Noch einmal überprüft er seinen Sitzgurt, Karabiner und die Sicherheitsausrüstung. Der Pilot gibt das Zeichen.

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